Episode #94 - Live an der BEA | Günderinterview mit Sebastian Beetschen Gründer von Almer Technologies/ CEO von Realwear

Shownotes

Über unsere Hosts: Max Meister und Guy Giuffredi sind General Partner bei Koyo Capital mit mehr als 30 Jahren Erfahrung im Schweizer Startup und VC Ökosystem.

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Transkript anzeigen

00:00:04: Hallo, herzlich willkommen zu Burn Raid dem VC Insider Podcast.

00:00:09: Wir sind bereits fast bei der hundertsten Folge angelangt.

00:00:13: Morgen nehmen wir die dreieinundneinzigste Episode auf!

00:00:16: Heute fahren wir aber noch eine Premiere.

00:00:19: Wir nehmen heute unseren ersten Live-Podcast auf – ein Founder-Interview mit Sebastian Beetschen, den Gründern von Almer Technologies und heute CEO von RealWare.

00:00:31: Dafür Wir hätten uns kaum einen besseren Ort aussuchen können als hier an der BA Expo in Bären, einem der größten und traditionsreichsten Events der Schweiz.

00:00:43: An dieser Stelle ein großes Dankeschön an das KMU Impulse-Programm die werden im Kantonalbank und alle Organisatorinnen und Organisatoren damit ihr das möglich gemacht habt.

00:00:55: natürlich auch ein Dankeschöne an alle Gäste die heute zuhören an unsere Burnrate-Sponsoren R.A.

00:01:02: Ventures, Omnium, Wengervieli und das Abscale-Programm.

00:01:06: Mein Name ist Guy Cufredi und ich bin Co-host von Burnrate der Venture Insider Podcast mit Gründer & General Partner von Koyo Capital, einem Schweizer VC von und Mitgründer und Vorstandsmitglied von R. A. Venturs, dem Berner Business Angel Club.

00:01:22: Bevor wir gleich ins Gespräch mit Sebastian Betschen einsteigen, möchte ich euch ganz kurz einordnen was wir bei Permanent genau machen eigentlich!

00:01:31: Gemeinsam mit meinem Partner Max Meister, ebenfalls ein Berner, spreche ich jede Woche darüber was im Adventure Capital und Start-up Ökosystem passiert.

00:01:40: Wir schauen uns die wichtigsten Finanzierungsrunden, Transaktionen, Trends und Entwicklungen an und versuchen diese Einzuordnungen nicht nur etwas passiert sondern vor allem warum es passiert und was eigentlich der Impact auf die Schweiz und unser Ökosesystem ist.

00:01:55: Unser Ziel dabei ist es, mehr Transparenz in den Start-up-Ökosystem zu bringen.

00:02:00: Denn vieles, was in unserer Adventurewelt passiert, ist nach außen oft schwer greifbar.

00:02:06: Gleichzeitig ist das Start up Ökossystem ein wichtiger Teil des Wirtschaftsraums der Schweiz geworden mit vielen innovativen Unternehmen so wie Armor Technologies bzw.

00:02:16: Realware – viele Talenten und inzwischen auch sehr vielen Arbeitsplätzen die jährlich geschaffen werden.

00:02:22: Neben dem Podcast sind Max und ich als Investoren unterwegs.

00:02:26: Wir fokussieren uns auf DeepTech-Firmen, also alles was auf echten technologischen Durchbrüchen passiert.

00:02:34: Bereiche KI, Robotics, Climate Tech und andere zukunftsrelevante Themen.

00:02:40: Wir sind bereits über zehn Jahre im Ökosystem unterwegs aus dem Startup-Ökosysteem und haben viele Initiativen angestoßen und mit vorangetrieben.

00:02:49: Für alle die es interessiert Burnrate findet ihr natürlich auf Spotify und Apple Podcast.

00:02:54: Und überall sonst, wo ihr eure Podcasts normalerweise hört.

00:02:58: Wir publizieren auch eine wöchentliche Newsletter und sehr regelmäßig Content auf Linkedin.

00:03:05: Aber es ist genug zu uns!

00:03:06: Kommen wir zum wichtigsten Teil von heute.

00:03:09: Heute haben wir Sebastian Beetschen hier zu Gast auf der Bühne.

00:03:13: Sebastian ist ein Bärner Start-up Gründer.

00:03:16: Er hat im Jahrzehnteinzwanzig Almere Technologies gegründet, ein Hightech-Unternehmen das Augmented Reality-Brillen also AR-Brills für industrielle Anwendungen entwickelt, vertreibt beziehungsweise vertrieben hat.

00:03:31: Anfang im Jahr zwanzig fünf und zwanziger wurde Almere nach erfolgreichem Launch der Technologie, also seine ersten Brille an Realware verkauft einen weltweit führenden Anbieter im Bereich augmented reality im industriellen Sektor und auch von wearable Technologien.

00:03:48: Besonders schön, aus Beene Sicht, Almir, sie haben gestartet an der Marktgasse forty-seixundvierzig daraus haben sie operiert.

00:03:56: Sebastian und sein Team wurde dann in realware integriert und dieser Konzern den heute Sebastian als CEO leitet wird von der marktgase sechundvierzig geleitet.

00:04:09: Heute wollen wir mit Sebastian in einem persönlichen Gespräch, wo wir ihn besser kennenlernen.

00:04:13: Wir sprechen darüber was ALMER

00:04:15: bzw.

00:04:16: REALWARE eigentlich genau baut und warum diese Technologie relevant ist.

00:04:20: Wir schauen auf die Entwicklung von ALMER auf die Herausforderungen beim Aufbau eines Hardware Software Startups im neuen Markt und dann natürlich diskutieren wir über die Übernahme von REALWare Und darauf, was es mental braucht und vom Beeren aus ein global relevantes Technologieunternehmen aufzubauen.

00:04:43: Wir sprechen darüber, was Sebastian geprägt hat, seine Affinität zur Technologie – damit starten wir dann gleich!

00:04:49: Was ihm zum Gründen wirklich getrieben hat?

00:04:52: Herzlich willkommen bei Burn Raids, Sebastian!

00:04:54: Es freut mich extrem, dass du hier bist.

00:04:56: Hey Ki, danke für die Einladung.

00:04:58: Starten wir ganz grundsätzlich... Was macht Almer Technologies, beziehungsweise heute Realware eigentlich genau?

00:05:08: Vielleicht damit du es im Publikum erklären kannst, dass du nicht jeden Tag gerade AR-Brillen verwendet oder sich sehr gut mit der Technologie auskennst.

00:05:16: Wie würdest du das konkret erklärten?

00:05:19: Also realwear entwickelt AR-Glasses für die Industrie,

00:05:24: d.h.,

00:05:24: für Frontline Workers.

00:05:26: Ich habe hier sogar etwas mitgenommen und was es macht ist eigentlich Maschinen werden in der Schweiz oder in Deutschland produziert, die immer komplizierter werden und dann überall in der ganzen Welt versendet werden.

00:05:40: Und dort produzieren!

00:05:41: Wenn da ein Problem ist, können eigentlich nur die Experten von der Schweiz- oder Deutschland aus helfen.

00:05:48: Die mussten vorher eigentlich dorthin fliegen.

00:05:52: Wir durch unsere Brillen können jetzt die Arbeiter, die die Maschine nur bedienen können die Brille anziehen und durch die Sensoren sieht dann der Experte von der Schweiz oder Deutschland aus genau das, was ich als Arbeiter der Maschine sehe.

00:06:05: Und er kann mir helfen Schritt für Schritt die Probleme, die ich habe zu

00:06:09: lösen.".

00:06:09: Ja, das ist extrem spannend!

00:06:11: Das reduziert natürlich die Flüge massiv – also sagen Sie ja schon fast einen Climate-Text da, da brauche ich noch – vielleicht kannst du ein kurzes Beispiel machen von einem Case, den jetzt einer unserer Kunden kürzlich oder auch vor längerer Zeit schon durchaus mal gelöst hat?

00:06:26: Wir haben lokale Kunden wie zum Beispiel Gilgen Logistik, die produzieren hier in Kanton Bern und liefern dann ihre Logistikkentren für zum Beispiel deutsche Kunden aus.

00:06:38: Die machen dann auf der Bauerstelle zum Teil Remote Assistance.

00:06:42: Wir haben aber auch Kunde wie z.B.

00:06:43: Löpfe, die das nach Indien oder Bangladesch bringen und dann für die Inspektion das von der Schweiz Haus unterstützen.

00:06:51: Sehr spannend.

00:06:51: Also globale Kunden, das vorhin ein paar Schweizer Kunden erwähnt... Was ist da Ihre Hauptkundschaft heute?

00:06:58: In Europa und Amerika.

00:07:00: Und vielleicht gerade nochmal warum ist gerade heute diese Technologie so relevant?

00:07:07: Was hat sich in den letzten Jahren verändert?

00:07:10: dass man heute Videoassistenz mit einer Augmented Reality Brille überhaupt verwenden will und dass da einen Markt sich dafür entwickelt.

00:07:20: Ja, also ich glaube zum einen die Probleme waren immer da aber es wurde jetzt möglich auch durch bessere Internetverbindungen.

00:07:27: Durch Covid wird auch klar das Video-Telefonie wurde wie normal.

00:07:33: Das wurde wie möglich und jetzt mit AI halt noch mal beschleunigt weil unsere Brille sind halt wie die ersten Geräte die genau das sehen was ein Mensch sieht und so wirklich enhanzt werden kann.

00:07:47: extrem spannend, dass sie uns ein bisschen besser einzuordnen worum es technologisch geht und auch praktisch.

00:07:54: Jetzt gehen wir mal noch einen ganzen großen Schritt zurück zu Sebastia an seinem Hintergrund.

00:08:00: du bist Berner das mir erzählt du bist aufgewachsen im ländlichen Kirchlindach Warst du im Gimmer in Bern und hast später an der EPFL-Engineurwissenschaften studiert.

00:08:10: Danach warst du in Delft, an der ETH und dann auch noch in China, an dem ich muss das hier ablesen, at Tsinghua University.

00:08:18: Schatten wir ganz am Anfang!

00:08:19: Was hat dich in deinen Kindheit und Jugend geprägt so dass du später auch den Schritt ins Unternehmertum effektiv gewagt hast?

00:08:28: Ja gute Frage!

00:08:30: Ich denke ein Enteckergeist Ein Findergeist hatte ich schon immer ein bisschen.

00:08:36: Ich glaube, das waren wichtige Einflüsse oder einfach Merkmale, die ich hatte von Anfang an.

00:08:44: Teil meiner Familie waren auch Unternehmer und da hat man sich auch schon ein bisschen daran gewöhnt.

00:08:49: Das sind zwei Hauptpunkte.

00:08:52: Also ist mein Unternehmertum und Technologie affin?

00:08:56: Wie hat es sich so manifestiert, dass du dein Interesse an Technologien in der Kindheit oder in der Jugend

00:09:02: hast?

00:09:02: Also zum einen war ich schon, hatte ich so wie Focus Burst als Kind gerade als ich Lego gespielt habe.

00:09:11: Wenn ich da ein neues Legotechnik Set erhalten hab dann habe ich zwei Tage lang nur das gemacht bis es fertig war auch nicht mal gegessen.

00:09:18: also meine Mutter hat zum Teil etwas beängstigt dass ich nicht mehr esse und nicht mehr schlafe für zwei tage bis es fertig war.

00:09:26: Und dann war wieder alles normal, aber ich glaube das war sicher etwas.

00:09:31: und dann halt mit der Zeit ja mit Landmaschinen aufzuwachsen.

00:09:35: hier bin ich auch noch kurz vorbeigegangen an den Land Maschinen bei Bea und dann mit der zeit halt Computer, Computer wieder irgendwie auseinander bauen zusammensetzen verbessern und so kam das eigentlich ganz natürlich.

00:09:49: Das mir das Spannes gesagt in der Vorbereitung ist die Landmaschine als Tool für den Menschen überhaupt einen Task zu machen, wirklich geprägt haben.

00:09:59: Was war da so ein Bild das dir im Kopf ist?

00:10:02: Ja also Landmaschinen verstärken halt einfach die Kraft, die Muskelkraft der Menschen und ich denke dass es heute undenkbar ohne Landmaschine und ich denk in Zukunft wird es undenkbar sein unsere mentale Kraft ohne Maschinen zu.

00:10:22: wirklich zu haben, sondern weil die verstärken uns unsere mentale Kraft massiv und es wird noch viel mehr kommen.

00:10:29: Von dem her ich denke das war das eine dass mich sehr berührt hat.

00:10:35: Das andere auch ist halt zu sehen.

00:10:37: Die Schweiz war relativ arm vor nicht so langer Zeit.

00:10:41: Meine Vorfahren kamen aus der Lenk im Semental Und dann mussten einige Auswander nach Amerika Weil sie nicht genug zu essen hatten Und die gingen mit dem Segelschiff und dann wanderten durch ganz Amerika, um an der Westküste Holz zu hacken für die Goldgräber.

00:11:00: Dass sie genug Geld verdient haben, wanderten sie wieder zurück, kamen mit dem segel Schiff zurück und wieder zurück in die Lenk aber hatten dann genug Geld!

00:11:10: Ich finde das vergisst man zum Teil heute dass so viele von uns vorfahren... extrem hart gearbeitet haben, dass wir uns jetzt über einen, ich weiß nicht, kalten Cheeseburger aufregen können und so.

00:11:22: Und da ist auch einfach ein Teil von mir, der eine Contribution zur Gesellschaft machen will, das wir etwas vorwärts kommen.

00:11:32: Silicon Valley im Back, das sind natürlich spannend!

00:11:33: Auf das kommen wir aber dann später zu sprechen... Und vielleicht noch kurz auf den Wertegang, du hast in der ETH und der Tsinghua University zwei der besten Adressen für Computer Vision.

00:11:45: Ein Thema das du natürlich jetzt der Industrie-Experte bist.

00:11:48: Aber wir hatten ein bisschen auf die Dynamik dass vorhin die Schweizer Wind war relativ warm dann hat man den Reichtum sich hart erarbeitet.

00:11:56: Ähnliches ist ja mit China aktuell wenn du die Dynamika an beiden Universitäten und vielleicht auch in den beiden Märkten anschaust Wie hast du das erlebt und was fällt dir auf?

00:12:08: Also ich war ja zuerst an der EPFL, also ETH Losan.

00:12:11: Und das war viel besser weil sie noch junger war und weniger bekannt und deshalb noch etwas dynamischer ist.

00:12:19: hingegen Ich finde die ETH sich zu fest von ihrem Ruf bewusst und rühmt sich zufest und es nicht dynamisch genug.

00:12:30: Ich finde zum Beispiel in China die ganze Einstellung ganz anders und man ist noch viel ambitionierter.

00:12:35: Und sagt man, man muss nach massiv aufholen, ist viel höher Druck in einem positiven Sinn da und viel mehr Energie.

00:12:44: Und ich vermisse das in der Schweiz stark!

00:12:47: Also hast du eigentlich die Energie?

00:12:49: wieder zurück mitgenommen in die Schweiz kam.

00:12:51: Ich hoffe, also

00:12:53: nicht eine Milliarde Leute mitbringen aber ja ich hoffe ein bisschen.

00:12:57: Ja wir gehen jetzt nicht in die Politik rein.

00:12:59: dann hast du dich entschieden Almir zu gründen zusammen mit deinem Mitgründer Timon.

00:13:06: wie ist eigentlich die Idee für Almir entstanden diese Optik das mir vor ein paar Jahren damals erklärt?

00:13:12: Damals war die Zeit von Augmented Reality im Industriellen Umfeld noch ganz am Anfang und Inexistent, in dem Sinn.

00:13:21: Wie habt ihr da begonnen?

00:13:22: Was war der Ausschlaggeber und wie hast du dich da entschieden?

00:13:26: Ja also ich glaube der Hauptgrund war weil ich sah dass die HoloLens und andere große Unternehmen wie zum Beispiel Apple mit der Apple Vision Pro die machten alle so Riesenbrillen die zwar technologisch sehr vieles können aber nicht richtig gut nicht ein gutes Produkt sind die komplett etwas gut lösen.

00:13:48: Und ich habe einfach gesagt, dass wir so nicht gehen.

00:13:51: Das wird fehlen auch wenn es sehr technologisch im Impressive piece of technologies.

00:13:56: Es braucht etwas das wirklich ein gutes Produkt ist und das muss viel fokussierter sein.

00:14:01: Wenn die das nicht machen jemand muss es machen weil es super wichtige Technologie um uns als Gesellschaft weiterzubringen dann machen wir das halt also und es war auch nicht unbedingt das Ziel eine Unternehmung zu genüten sondern mehr einer Grundplattform damit die anderen auf dem aufbauen können.

00:14:17: Die ETH hat uns aber nicht unterstützen wollen, weil es zu applied war und dass man keine Papers machen kann.

00:14:23: Und deshalb haben wir dann eine Unternehmung gegründet.

00:14:26: Spannend das eigentlich!

00:14:27: Aus der Not raus ein Unternehmen gründen, weil die Forschung nicht forschen will, könnte man so sagen, dass dein Mitgründer Timon eigentlich angerufen, du hast ihn aus der EPER-Fall Zeit gekannt...

00:14:39: Genau

00:14:40: Wie hast Du ihn überzeugt auf diese Basis mitzugrönten?

00:14:45: Also ich wollte ihn gar nicht so überzeugen, ehrlich gesagt.

00:14:47: Das war nicht der Plan!

00:14:49: Ich kannte eben einfach Timon aus der von der EPA-Fallzeit und ich wusste er ist super gut und normalerweise arbeiten super gute Leute mit anderen super guten Leuten zusammen.

00:15:00: Und als das Projekt mehr lauf oder wirklich materiell wurde habe ich Timon angerufen und gesagt hey Timon lange nicht mehr gehört.

00:15:09: Es waren glaube ich bei zu diesem Zeitpunkt dann fast vier Jahre Habe ich ihm gesagt, hey!

00:15:16: Ich habe da dieses krasse Projekt das sehr komplex ist.

00:15:20: Braucht wirklich super gute Leute.

00:15:23: Du arbeitest mit vielen guten Leuten zusammen.

00:15:26: kannst du mir ein paar empfehlen.

00:15:28: Der hat gesagt, hm!

00:15:29: Ich hab zwar ein paar Interviews nächste Woche.

00:15:32: Ich sage die alle ab.

00:15:33: Ich komme zu dir und kann morgen anfangen.

00:15:35: Das erbt mich bis jetzt.

00:15:37: Also natürlich extrem cool wenn man sich wieder findet und einen Top-Theme taggen kann Wenn man ein Startup gründet, dass eins von zehn ist erfolgreich und vielleicht eins von hundert ist richtig erfolgreich.

00:15:51: Wart ihr euch diesem Risiko bewusst?

00:15:54: Und wie seid ihr damit umgegangen?

00:15:56: Ja, gute Frage!

00:15:58: Ich glaube wir waren uns einfach nicht bewusst das wir eine Unternehmung wirklich grütten sondern es war mehr als ein sehr aggressives Studentenprojekt und ambitioniertes Schumpdenten-Projekt zu beginnen.

00:16:10: Wir haben unsere Sparte in das Rhein gesteckt und wir haben wirklich begonnen, haben wir im März.

00:16:17: Und wir hatten Geld bis im August und wir sagten einfach hey!

00:16:22: Das ist das Wert dort vorwärts zu machen.

00:16:25: und dann haben wir halt so viel Zeit und wir machen jetzt unser Bestes bis im Agust und dann schauen wir weiter.

00:16:33: Ich glaube uns nie Sorgen gemacht über uns oder was auch immer sondern einfach okay wir versuchen da eine Contribution eben zu machen und haben dann voll Gas gegeben.

00:16:44: Und so hat man eigentlich nie Angst!

00:16:46: Das wurde dann halt länger, also andere von das Cool was wir machten hilfreich... ...und dann hatten wir mehr Geld und wieder sechs Monate länger.

00:16:55: Dann dachten wir okay jetzt haben wir sechs Monate langer cool.

00:16:57: Okay?

00:16:58: Jetzt wieder voll Gas und dann können wir mehr machen.

00:17:01: Das ist gut aber nach sechs Monaten werden wir wieder fertig sein.

00:17:04: Von dem her auch gut!

00:17:07: Und so ging es eigentlich immer weiter bis wir plötzlich relativ groß waren.

00:17:11: Ja, extrem spannend.

00:17:12: Also No risk no fun und all in Mentalität kann man ein wenig das zusammenfassen.

00:17:18: Was habt ihr euch in dieser Anfangsphase fokussiert?

00:17:21: Das ist ja extrem komplexes Hardware, Software, quasi eine Roadmap zum Produkt.

00:17:26: Und wie hat die ausgesehen?

00:17:28: Ja also ursprünglich der Dream war immer schon auch wirklich eine Brille.

00:17:35: Wir haben uns einfach dann gefragt was braucht es wirklich?

00:17:40: In parallel zur Hauptentwicklung, Technologie-Entwicklung haben wir auch einfach eigentlich Custom Research gemacht und mit Kunden experimentiert.

00:17:50: Und kamen dort ziemlich schnell in Kontakt mit Industrieunternehmungen.

00:17:54: Für das haben wir dann eigentlich einen Prototypen entwickelt der eigentlich nicht mehr war als ein Helm und ein Smartphone obendrauf geklebt oder ein Raspberry Pi je nachdem von Timon gesteuert wurde und das hat sehr gut funktioniert.

00:18:11: Mit dem konnten wir schnell umstellen was es wirklich braucht, was der Field of View, also die Größe vom Display sein muss, was es einzeigen soll, was nicht... Und das haben wir so lange gemacht bis eigentlich die Kunden diesen Prototyp kaufen wollten, konnte sie natürlich nicht weil Timon ist nicht käuflich aber So konnten wir eigentlich sehr schnell herausfinden, okay was braucht es wirklich?

00:18:35: Was ist nicht so wichtig.

00:18:37: Und eines das wir zum Beispiel gelernt haben ist dass viele große Unternehmungen wie Microsoft oder Apple die haben vor allem optimiert auf möglichst großen Field of View, deshalb möglichst großes Display Das sich sehr cool anhört aber für Industriekunden bringt's es nicht so.

00:18:54: Also die wollen eher kleiner Dafür eine sehr gute Qualität.

00:18:58: Das haben wir bemerkt und machen wir auch und wurde es sehr geschätzt.

00:19:01: Also habt ihr eigentlich wirklich auf den Kunden fokussiert.

00:19:04: und da die Technologie bzw.

00:19:06: dass die Requirements, also die Anforderungen an die Technologien mit ihm definiert?

00:19:11: Und dann seid ihr in die Produktentwicklung gegangen von der Hardware und auch der Software oder das...

00:19:17: Ja!

00:19:18: Es war nie so stark ein Cut-off als immer so einen Zwischenspiel.

00:19:23: ab und zu hat man Phasen wo man mehr.

00:19:25: okay jetzt weiß man die Requirement und dann macht man einfach nur produktiv lobben.

00:19:30: Zum Teil macht man ein bisschen mehr nur Kunden, aber es ist eigentlich immer so ein Cycle und ein kontinuierliches Verbesser.

00:19:38: Einmal hat man's gemacht und dann das ist es, sondern wir haben immer weiterentwickelt.

00:19:43: Die ARK I war auch nicht wirklich ein Commercial Product, sondern das dachten wir, aber das waren mehr Prototypen.

00:19:50: Aber wir haben damit sehr viel gelernt, haben sie aber schon an gewisse Zahlen den Kunden ausgeliefert.

00:19:56: Ich bin da sehr dankbar für unsere Kunden die uns da... sehr unterstützt haben und sehr auch viel Geduld hatten.

00:20:05: Und das aber auch sehr geschätzt haben, wie schnell wir uns weiterentwickelten.

00:20:09: Und vielleicht noch kurz mal zurück auf das erste Produkt eben.

00:20:12: Wir haben da kurz auch im Vorgespräch darüber diskutiert.

00:20:15: Es war ein Helm, es hat uns so auseinandergefallen zusammen geklebt.

00:20:18: Wie wichtig waren diese kontinuierliche Entwicklung die ihr gemacht habt?

00:20:24: Hey, wir müssen jetzt zum Kunden und das entwickeln!

00:20:26: Wie wichtig war das wenn du jetzt zurückschaust dass ihr überhaupt Erfolg reich wurdet mit Almer und dem, der die Kunden gewonnen hat?

00:20:34: Ich glaube das ist wahrscheinlich etwas vom Wichtigsten.

00:20:36: Und wenn ich es nochmal machen würde, würde ich es noch viel mehr machen.

00:20:40: Also jede Sekunde, die man mit denen macht, ist sicherlich super wertvoll!

00:20:48: Ich glaube viele Start-ups haben zu fest Angst, dass es nicht gut genug ist... ...und ja man schämt sich in den Boden.

00:20:54: Wir hatten wirklich diesen ersten Prototypen, die wir gemacht haben hatten wir auf dem Weg im Zug dort zum Kunden zusammengebaut.

00:21:02: Und dann, als wir beim Eingang waren, fiel alles noch mal auseinander und da haben wir einfach Klettband rundherum angemacht.

00:21:10: Wir dachten, das können wir so nicht weitermachen aber doch ist eigentlich sehr wichtig sogar ich rate es jedem an wenn man sich nicht schämt dafür, dann ist man zu spät.

00:21:20: Okay, eigentlich sehr amerikanisch, also ein Meter amerikanischer und israeli sagt geht zum Kunden entwickeln dieses Produkt.

00:21:27: Ich weiß nicht, ob das amerikanisch oder israelisch oder was auch immer ist.

00:21:30: Sondern einfach... ich glaube, dass es der richtige Weg und man muss da aber auch offen sein, den Kunden zu sagen und sagen, hey, das ist noch stark in der Entwicklung dafür könnt ihr auch das beeinflussen.

00:21:43: Aber es kann zum Teil sein, dass das halt nicht funktioniert.

00:21:46: Also ja!

00:21:47: Das ist halt ein Beta-Produkt

00:21:49: Und diese ersten Pilotkunden wie sie gewonnen haben die für dieses Produkt dann?

00:21:55: auch schon gezahlt und das war jetzt der Stand, wo sie für die ersten Projekte bezahlt haben.

00:22:00: Also

00:22:01: wir haben halt durch das auch wie ein neues Business-Modell entwickelt, dass eigentlich die Leute nicht für die Hardware bezahlen sondern für den Service, dass Sie diese Produkte verwenden können und dass Sie dann kontinuierlich Updates kriegen von Software aber auch Hardware.

00:22:18: Das heißt ja zu Beginn kriegen Sie halt eine ARC I, die noch nicht gut war, hatten sie gratis eine Arc-Zwei, die dann viel besser waren.

00:22:27: und das macht auch viele Kunden super happy weil Sie sagen hey bei der Arc-I ich sehe das Bild noch nicht scharf.

00:22:34: Das ist nicht gut genug.

00:22:35: Die Kamera ist nicht so gut und der Winkel sollte etwas mehr nach unten sein.

00:22:39: Ja es ist sehr schwierig in einem Büro rauszufinden.

00:22:41: Das muss man einfach durch Iterieren herausfinden Und das haben wir bei der Arc-II gemacht und dann sahen sich das cool!

00:22:48: Ist genau das was ich gesagt habe?

00:22:50: Perfekt!

00:22:51: Und das hat viele sehr freut.

00:22:53: Und so weit, wie du es überhaupt mit uns teilen darfst von diesen ersten Pilotkunden.

00:22:58: Wie viele sind heute noch kunden?

00:22:59: Also ich sieht ja die Turn-Rate aus.

00:23:01: Ja relativ viele.

00:23:02: das macht mich fast schon meisten stolz dass da der Großteil ist immer noch da.

00:23:07: Das ist super cool und das schätze ich auch holt er auch.

00:23:11: Und wir haben jetzt genügend zum Teil Strategie Risiko Mainz Set in der Ausgangslage.

00:23:16: Wir haben schon angesprochen Hardware entwickeln ist anspruchsvoll.

00:23:19: Software ist dann nochmal sicherlich Ähnlich anspruchsfünft für a Never Ends.

00:23:24: Genau, und gleichzeitig den Kunden der News Case als Service verkaufen sind natürlich spannend wenn man das so machen kann.

00:23:32: Das ist ja eine klassische Go Big or go Home Situation.

00:23:36: Man kann nicht einfach iterieren und dann merkt man nach zwei Jahren es passiert nichts.

00:23:41: Welche Annahmen die da ganz am Anfang in der Gründungsphase gehabt hat, hat sich also falsch herausgeführt?

00:23:49: gestellt.

00:23:51: Wo hast du gedacht, hey das wollten wir eigentlich so und so machen?

00:23:53: Vielleicht eine Kundengruppe vielleicht ist es irgendwie ein Entwicklungsplan.

00:23:59: wo bist du völlig daneben gelegen?

00:24:01: Ich glaube bei der Zeit die Zeit das geht immer länger als man denkt und hofft aber man muss immer beginnen mit dem ich glaube punchline how hard cannot be.

00:24:12: sonst startet man wie wenn man weiß wie lange das geht und wie viel effort und wie schwierig das ist.

00:24:18: Dann würde, glaube ich, niemand starten.

00:24:19: Niemand wird ein Unternehmer werden!

00:24:21: Ich finde also Jensen Huang von Nvidia der Gründer wurde ja gefragt okay wenn du jetzt nochmals fünf und zwanzig Jahre alt wirst welche Unternehmung würdest du gründen?

00:24:31: Und er ist ja super erfolgreich selbst wenn er weiß ok er ist super erfolgreich.

00:24:35: Er hat gesagt oh hell no ich würde sich nicht nach einer Unternehnung nochmals gründen.

00:24:42: Es ist viel Energie, die man reinstecken muss und es ist immer viel mehr als man denkt.

00:24:48: Ich glaube, die Zeit haben wir am meisten unterschätzt.

00:24:50: Wenn Sie jetzt sagen, dass es doppelt so lange geht und doppelt teurer wird... Stimmt diese Metric nun ungefähr?

00:24:56: Oder war das noch viel teuer und ging noch viel länger?

00:24:58: Für Softwareentwickler, wenn ich eine Softwareentwickel frage, das habe ich mal gehört.

00:25:03: Das mache ich seitdem so.

00:25:05: Wenn mir ein Softwareentwickler sagt, okay, ich habe einen Tag, dann sage ich eine Woche Er sagt, ich habe eine Woche.

00:25:12: Dann treche ich nicht mit einem Monat.

00:25:14: Wenn er einen Monat zeigt ein Jahr ist es immer eine Order of Magnitude eigentlich mehr.

00:25:19: Okay.

00:25:20: Also dann...

00:25:22: Okay vielleicht.

00:25:23: Genau okay sehr gut und vielleicht auch welche Annahme war überraschend treffend und hat sich extrem stark bestätigt?

00:25:31: So Fokus ist immer gut glaube ich und das haben wir schon von Anfang an immer gepredigt.

00:25:38: Fokus simpel also Für die Kunden, für den Kauf, für die Produktion.

00:25:47: Das haben wir glaube ich immer gemacht und dass wir den Fokus auf Einfachheit machen.

00:25:55: Zum Beispiel andere Konkurrenten von uns hatten gesagt ja sie wollen wie das iPhone Modell möglichst viele Apps machen und wir hatten genau eine App die es automatisch startete.

00:26:06: also du hast Das Gerät angeschaltet uns statt direkt in die App.

00:26:11: Nichts anderes!

00:26:13: Und wir hatten halt mit, obwohl für viel weniger Aufwandereinstecken eine viel bessere Experience, weil es braucht viel weniger und ich glaube das hat sich immer ausbezahlt, dass man reduziert.

00:26:26: Und jetzt habt ihr einen sehr klaren Fokus gehabt, das habt ihr in den Restaurants auch immer erzählt.

00:26:33: Habt Harbour gemacht... Notorisch eher schwierig oder war zu dieser Zeit, zwanzig-einundzwanzige Funding zu gewinnen.

00:26:41: Wie habt ihr es geschafft?

00:26:42: Das wäre vielleicht noch kurz für die Hörerschaft.

00:26:44: Es ist ein Venture Insider Podcast also all mehr.

00:26:47: Die wurden von Venture Capital Investoren finanziert in mehreren Runden und wie habt ihr das geschafft?

00:26:53: Wie schwierig war das Fundraising zu dieserzeit gerade für Hardware Startups?

00:26:58: Ja ich habe keinen Vergleich.

00:27:00: ganz ehrlich gesagt Ich glaube, wenn man ein Kind fragt wie hast du gelernt zu laufen?

00:27:08: Ich habe es einfach gemacht.

00:27:09: Es musste wiegehen und dann macht man das!

00:27:13: Also von dem her ich weiß nicht da gibt's keinen Magic Bullet oder eben ich hab keinen Vergleich.

00:27:18: vielleicht irgendwann beim nächsten oder übernächsten Venture kann ich es dann sagen... Ich weiß nicht.

00:27:25: was mir sehr geholfen hat aber muss sich sagen ist der Swiss Priner Fundraising Masterclass, die sie gemacht haben.

00:27:32: Das war für mich mit Abstand der besten Materials und Strategie für Funding-Runden zu machen überhaupt im Internet.

00:27:42: also da Schappo zu Swisspreneur.

00:27:44: Sehr schön!

00:27:44: Es ist wirklich super gut und das habe ich bei den ersten zwei Runden ziemlich strikt befolgt und dann ein bisschen meinen eigenen Stil entwickelt.

00:27:53: Das wäre sehr hilfreich eigentlich.

00:27:55: aber sonst einfach machen.

00:27:57: Sehr gut Und ich war ja mehrfach am Ende des Runways, also nicht mehr viel Kapital laufen konnte und du müsstest euch überlegen wie zahlt ihr noch die Löhne oder schließen wir jetzt die Pforten.

00:28:09: Wie seid ihr als Gründer damit umgegangen auch gerade?

00:28:14: Also es ist vielleicht nicht mehr die zwei Jungs Timon und Sebastian waren sondern auch ein ganzes Team das von der Firma abhängig war.

00:28:21: Ja mit Timon mir gestartet hatten halt immer die Einstellung, das wird eh mal enden.

00:28:28: Oder gerade aus Studentenprojekten war es wie... Wir haben drei Monate... Ah cool!

00:28:35: Wir haben sechs Monate... Wow wir haben ein ganzes Jahr.

00:28:39: Von dem her, ich glaube, wir waren eh anders eingestellt als die meisten anderen Start-ups und viel risikofreudiger und hatten halt gesagt ja go and what we actually said is that we didn't get out of it.

00:28:54: Das Learning, also die ersten anderthalb Jahre zum Beispiel habe ich mir auch keinen einzigen Lohn ausbezahlt und nebenan am Wochenende noch gearbeitet.

00:29:05: Sondern das was ich aus dem Krieg, der war mehr ein Learning.

00:29:10: Und wenn man diese Einstellung hat finde ich kann man eigentlich nicht verlieren sondern nur gewinnen weil Learnings kannst du nicht mehr... Die kannst du nie verlieren, die hast du für immer!

00:29:19: Und wir haben das immer so betrachtet und wir haben diese Mentalität auch versucht, eigentlich dem Team beizubringen sozusagen.

00:29:27: Also einfach in dieser Einstellung... Wir hatten auch nicht wilde Partys aber sehr wilde, sicherlich Tage oder Nächte gehabt bei uns, weil wir gesagt haben, hey!

00:29:38: Wir sind zusammen an der Journey genießt die Journey, auch wenn sie hart ist.

00:29:42: Das ist etwas, dass euch niemand wegnehmen kann.

00:29:45: Egal was auch immer passiert War das das Wett bis heute?

00:29:50: Wenn ja, super.

00:29:51: Wenn nein auch dann enden wir das!

00:29:53: Und so hat eigentlich dann niemand groß Angst etwas zu verlegen.

00:29:57: Also you can't unlearn something ist ganz ein wichtiges Take-away finde ich extrem spannend.

00:30:03: Dann ging es ein bisschen aus der Startup Phase.

00:30:06: Ich habe die Produkte geschippt eben noch keins war auf dem Markt.

00:30:09: und dann kam Realware.

00:30:12: Die wollte neu übernehmen.

00:30:13: Es war bereits ein etablierter Player.

00:30:15: man könnte sagen David gegen Goliath, sie hatten bereits über hundert Millionen US-Dollar eingesammelt bis dahin.

00:30:23: Also von Venture Capital Investor nur das Geld investiert.

00:30:27: Wie sind eigentlich die ersten Gespräche mit der RealWare entstanden und wer hat da den ersten Schritt gemacht?

00:30:32: Ja, das war eigentlich unser gemeinsamen Partner TeamViewer.

00:30:37: TeamViewered war und ist auch Global Leader in Remote Assistance stark mit uns beiden zusammengearbeitet, hatten aber etwas Mühe in der Zusammenarbeit.

00:30:50: Und deshalb auch immer wie mehr zusammen mit uns gearbeitet.

00:30:55: und eben durch unseren Fokus haben wir einfach uns auf TeamViewer fokussiert was sie sehr geschätzt haben.

00:31:00: Das hat sehr gut funktioniert und da hat eigentlich TeamViewers mal zusammen an den Tisch gesetzt und unsere beide eingeladen und gesagt hey let's talk könnt ihr euch vorstellen zusammenzuarbeiten?

00:31:14: So, und dann kamen die Gespräche eigentlich in Gang.

00:31:18: Ja, da kamen sie in Gang, jetzt mal Al-Muradafit real where Goliath... Wie habt ihr diese Gespräche erlebt?

00:31:26: Das sind so die Dinge bei dir hang geblieben sind Und wie musst du dir da rundrum navigieren als kleiner Fisch gegenüber diesen großen Technologieunternehmen das schon weltweit am Markt war?

00:31:42: Äh ja also das war sicherlich relativ challenging, aber auch wenn man wieder sagt wir können.

00:31:49: Das war auch für uns etwas first und das heißt wir waren in diese Verhandlungen reingesprungen mit einer Glücklichkeit und Jolo Einstellung dass wir eigentlich nur lernen können selbst wenn die nicht gehen dann sind wir besser aufgestellt für das nächste mal.

00:32:06: und deshalb waren wir glaube ich sehr ja hatten nicht groß angst an was zu verlieren und hatten dementsprechend auch ziemlich gut verhandelt.

00:32:15: Was ich aber auch sehr schätze ist, dass das Team für wir hatten ein super, super gutes Team.

00:32:21: Dass es sehr eng war und uns Rückendeckung gegeben hat während dieser Zeit.

00:32:27: Ohne das wäre das nicht möglich gewesen.

00:32:29: Wenn wir innerhalb von allem die ganze Zeit irgendwie Feuerlöschen gemusst hätten dann wäre das überhaupt nicht gegangen.

00:32:36: Und mit einem Superteam haben wir uns so Rückendecken gegeben, dass team an dich eigentlich uns fokussieren konnten auf wirklich die Verhandlung.

00:32:44: Ja und dort, das war besonders wichtig in den Verhandlungen.

00:32:47: Dass das Team erwähnt habt ihr da externe beigezogen, dass wirklich alles dann so umgesetzt wird wie ihr das besprochen habt und für euch auch gestimmt hat?

00:32:57: Also ja natürlich haben wir dann Anwälte oder so von externen dazu gezogen.

00:33:02: aber nein eigentlich sonst ist vieles.

00:33:05: dann musst du mit diesen Ideen kommen.

00:33:15: Die Firma wurde aufgekauft.

00:33:17: Wie haben sich die Rollen dann entwickelt nach der Übernahme?

00:33:22: Was war deine Rolle?

00:33:23: und vielleicht auch, was waren sie von Timmon?

00:33:25: Ja also Timmons Rolle war CTO, was er jetzt auch weiterhin ist.

00:33:30: Ich war COO offiziell für drei Monate Und dann hat sich das geändert und wir wurden gefragt vom Board ob wir das übernehmen wollen und ob ich CEO sein will, glaub' ich dann gerne gesagt.

00:33:44: Also für das CEO ist es ein bisschen anders.

00:33:47: statement wurde da gefragt, ob ich das CEO werden will?

00:33:50: Was hast du in den drei Monaten gemacht, dass du überhaupt dazu positioniert warst diesen CEO-Posten zu übernehmen und dein globales Team zu führen?

00:34:00: Also ich glaube wenn die drei Monate nicht so viel ganz ehrlich gesagt... Ich glaube es waren mehr die Zeit vorher.

00:34:07: Also, wenn der Verhandlungen haben wir halt die wichtigsten Shareholders von RealWear auch getroffen in Person.

00:34:15: Die kennengelernt, die abgespürt ihre Meinungen eingeholt mit den Business Plans durchgegangen und unsere Vorschläge eingebracht.

00:34:24: Zum einen das zum anderen glaube ich ein kleiner Startup zu haben ist die Beste Business-Schule, die es gibt und das hat mich sicher sehr gut für das dann vorbereitet.

00:34:34: Es war nicht so viel anders.

00:34:36: natürlich hatten wir kurz relativ viel zum Lernen aber ja einfach etwas komplexer etwas größer nicht komplett neu.

00:34:45: Nicht komplett neu.

00:34:46: Kultur Silken Valley gegenüber ein Schweizer Startup.

00:34:52: Wie unterscheidet sich das?

00:34:53: Das gesagt, euer Team war super.

00:34:54: Hat euch immer den Rücken freigehalten und wenn wir jetzt aus der Schweiz in Silicon Valley schauen sind alle immer wow!

00:35:01: Denken, das ist ein riesiges Ding alles extrem professionell, alle voll am Pushen, twenty four seven.

00:35:09: Mentalität.

00:35:10: wie hast du das jetzt live in deiner Haut mit erlebt?

00:35:14: Ja ich glaube Real World waren nicht eine typische Silicon Valley Unternehmung.

00:35:19: die waren schon im Schnitt etwas älter von der Belegschaft.

00:35:23: Und ich glaube, wir alle waren mehr die Silicon Valley Company als sie einfach weil wir jünger waren, aggressiver und mehr Let's Do It.

00:35:32: Einstellung im Vergleich zu Will Were was sicher anders ist es halt ein bisschen mehr Geld ausgeben.

00:35:39: mentalität.

00:35:41: Ich glaube das wurde auch so ein Problem bei Will Were vorher.

00:35:45: Das geht bis zu einem gewissen Punkt.

00:35:47: Es braucht eine Gebüte gute Balance ab und zu.

00:35:50: Aber grundsätzlich, wie ich das Silicon Valley wahrnehme ist einfach mehr Ja sagen und mehr Let's do it!

00:35:55: Also... Ich bin dort ab und so und das was sich in der Schweiz vermisst, ist einfach dass ja let's go and let's do iit'.

00:36:03: und dann das Schlimmste was passieren kann, ist Anna ins Funktioniert nicht.

00:36:07: Nicht so tragisch.

00:36:08: Es ist etwas, das wir oft auch im Podcast thematisieren man muss einfach machen und das Schliimste ist ein Nein oder es funktioniert eben nicht.

00:36:17: Dass die Kultur erwähnt.

00:36:19: Was musstest du machen, dass ... Die Kultur ist ja ihr wartete damals siebzig Mitarbeitende also den CO-Posten übernommen hast?

00:36:25: Das musstest Du machen oder etwas mehr sogar, dass das wieder wie ein Kit funktioniert und alle am gleichen Strick ziehen.

00:36:34: Ja, das war eine sehr gute Frage!

00:36:36: Das war wahrscheinlich das Schwierigste vom Ganzen.

00:36:39: Also ich glaube was wahrscheinlich dort am meisten Am wichtigsten war, waren die demotivierten Leute rauszukriegen.

00:36:47: Die Leute, die ultrahohe Salaryansprüche hatten und sich daran gewöhnt haben, hinter den Rücken von jemandem sprechen zu können und die ganze Zeit negativ waren.

00:37:01: Das haben wir sehr schnell gemacht in den ersten sechsunddreißig Stunden der größte Teil.

00:37:07: Und dann eine Kultur zu schaffen... wo man hohe Transparenz hat.

00:37:13: Das heißt, wir haben zum Beispiel jetzt jeden Montag ein All-Hands – fünfzehn bis zwanzig Minuten.

00:37:20: Aber jedes Team sagt kurz was sie letzte Woche gemacht haben, wo sie Probleme haben, was die diese Woche machen werden und ein kurzes Meme zu lachen.

00:37:28: Und das gibt in sehr kurzer Zeit sehr viel Verständnis für alle, was andere machen sind Transparenz und kurze Kommunikationswege ist super wichtig.

00:37:41: Und dass man dort auch vertrauenaufbaut und alle anderen Mitarbeiter.

00:38:06: kleinen Unternehmen hier diesen Zusammenhalt aufrecht zu erhalten, dass alle sagen hey ich bin Mitarbeiter von Realware.

00:38:15: Ich will da bleiben!

00:38:16: Ich geniechte einfach zum nächsten Job nur weil ich da mal fünftausend Dollar pro Jahr mehr

00:38:22: verdiene.".

00:38:23: Ja also das ist sicherlich viel schwieriger mit deinem Team als sich das verteilt ist.

00:38:28: eben.

00:38:29: also ich glaube diese wir nennen es Realware Syncs sind sich recht mega wichtig und Diese All-Hands, wo jeder weiß was die anderen machen, wo sie am Battle sind.

00:38:40: Das ist sehr wichtig und dann schwierig zu sagen einfach auch Freude zu haben und das Ganze nicht zu formal zu nehmen.

00:38:50: Ich denke dass es wichtig.

00:38:51: wir haben ab und zu auch dann in person meetings mit wo wir Leute reinfliegen und dort Meetings machen und die machen wir häufig sehr unkonventionell.

00:39:01: also da.

00:39:02: Das sind dann mehr so Frethouse-Style-Meetings, wo wir eine Woche lang alle zusammenwohnen, zusammenkochen.

00:39:10: Zusammen von A bis Z zum Teil sogar nicht im sexuellen, aber beteilen einfach und dann einfach Vollgas arbeiten, aber auch an den Strand oder was auch immer.

00:39:23: Das bindet Leute!

00:39:24: quasi eine richtige Experience zusammen als Team, wie wenn man zusammen auf den Gipfel steigt.

00:39:30: Da verbindet man sich nicht mehr als einfach nur hey wir haben ein Meeting und tschau geht jetzt den Abend selbst verblicken.

00:39:38: Ja und vielleicht real well heute nach ein paar Punkte wo wir reingehen könnten?

00:39:43: Wo steht ihr heute?

00:39:44: Kundenmarktführerschaft, der Ansaal Live Device ist was weiß ich nicht was du da teilen kannst und erzählen willst aber das wäre sicher noch spannend zu hören.

00:39:53: Ja, also wir haben im Moment etwa achtzigtausend Geräte.

00:39:57: Im Umlauf der größten Teil ist in Europa und Amerika.

00:40:04: Und was wir jetzt, was ich mich sehr interessiert, sind eigentlich die nächsten Schritte von Hardware zu mehr und mehr Software-Plattformen weil wir haben sehr viel investiert in das Operating System, das wirklich sehr einfach zu machen dass man die benutzen, weil es der Neue ist.

00:40:24: Wirklich einen neuen Compute-Paradigmen.

00:40:27: und da muss man neu überlegen.

00:40:28: das nicht Apps wie von Smartphones ist neu und dann muss man sich sehr überlegen wie das geht und wir haben wirklich sehr viel investiert, dass es wirklich Voice First Operating System ist Und da kommen jetzt viele andere auch langsam so ein bisschen drauf an gerade mit AI.

00:40:43: Okay, Voice ist noch cool!

00:40:47: nicht nur unsere Competitor eigentlich auf uns zu und wollen das Operating System licenzieren.

00:40:52: Und das ist dann wirklich ein Plattform, sondern sogar auch Chiphersteller also Qualcomm in den Video haben das auch gehört und die sind sehr aktiv mit uns im Gespräch.

00:41:03: Das macht natürlich Spaß!

00:41:06: Können wir immer wieder viel lernen und es ist sehr interessant.

00:41:09: Die Chipherstellungen sind sehr langsam von dem her.

00:41:12: für uns Jahre sind für sie irgendwie Tage und Gefühl her.

00:41:19: Aber ja, das fand ich mir... Ich glaube von... Ja da sind wir sehr aktiv dran!

00:41:24: Und jetzt The Voice Control Bed-Deutsch?

00:41:27: Kannst du das?

00:41:28: Ja geht sogar.

00:41:29: auch ist es erstaunlich.

00:41:30: Das ist mich erstauntlich.

00:41:33: Es war immer... Also viele Freunde haben gesagt, ja ja das ist unsere Secret Language Beendeutsch, das versteht nicht mal Maschinen.

00:41:42: Ja, well actually does!

00:41:44: Sehr gut sehr gut.

00:41:45: und ich habe die nächste Frage auch ins Thema KI gegangen aber jetzt nicht gerade auf das Thema, dass es vielleicht zur KI-Device wird im Sinne vom Input her.

00:41:57: Es sprechen ja alle über Kai.

00:41:58: Kai Firmen, die sind voll im Boom, im Hype.

00:42:02: Augmented Reality war zwanzig, einundzwanzig mit Covid und MetaWars natürlich immer noch extrem relevant aber wenn nicht mehr im gleichen Hype-Seikel drin.

00:42:12: welcher Rolle spielt Kai in eurer Produktentwicklung?

00:42:16: Also ich glaube wir haben AI oder einfach also besondere jetzt zum Beispiel Kloat überall integriert und das nicht nur in Produktentwicklung für Cloudcodes, zum Beispiel ist ja klar.

00:42:29: Aber wir haben es auch im Sales und in Operations und eigentlich überall.

00:42:34: Also ihr leveragt vollkommen das Universum von AI, dass man heute kann damit ihr eine effizientere Unternehmung seid?

00:42:42: Kann man das sagen?

00:42:42: Ja,

00:42:43: also ich finde wer das nicht macht ist wie noch mit Papier unterwegs sein.

00:42:49: Okay have fun!

00:42:50: Genau, das kann man schon sagen.

00:42:53: Wir nutzen auch sehr viel KI und all die Tools, was einem heute zu drei macht.

00:43:00: Und jetzt vielleicht noch kurz ab Kunden in den USA, in Asien oder in der Schweiz, aber auch in Europa, Deutschland hast du ein erwähnt, wie unterscheiden sich diese Drei-Stundenstandorte aus Kundensicht und aus Dynamikssicht mit deiner Brille?

00:43:18: Ja also ich glaube... Die meisten in Europa unterschätzen und die Schweizer, habe ich das Gefühl vergleichen sich mit Europa.

00:43:26: Und das ist extrem schlecht!

00:43:28: Weil also... Ich glaube den meisten sind nicht bewusst dass Europa im Moment Richtung Afrika von dem Entwicklungsherstand hinreißt.

00:43:39: Also es wirklich weder Asien noch Amerika nimmt.

00:43:44: Europa war wirklich nicht mal mittlerweile nicht mehr alles Absatzland weil es zu mühsam wird.

00:43:50: Und auch wir sehen das bei unseren Kunden, die europäischen Kunden sind ultra mühsam, ultra langsam und dann weniger und weniger relevant.

00:44:01: Und in zum Beispiel in Amerika ist einfach häufig kompetenter, häufig schneller und dann real money behinder so dass man wirklich ja ein richtiges Projekt heraus machen kann nicht unbedingt das ganze schneller und unseriöser.

00:44:17: also das ist wie finde ich sehr beängstigt mich aus Schweizer ehrlich gesagt.

00:44:23: Ja, das ist gut da müssen wir ein bisschen die Augen offen halten.

00:44:26: und was müsste jetzt passieren wenn es sich beängstickt?

00:44:28: Es gibt ja immer eine Idee die man hat um Dinge wieder zu verbessern.

00:44:32: Das ist ja eingangs auch erwähnt.

00:44:35: wie können bei einem Schweizer unsere Ursprung nicht auf den großen Ressourcen oder Gold haben wir ja nicht.

00:44:42: Was müsste passieren, damit die Schweiz und vielleicht auch Europa wieder webewerbsfähiger werden?

00:44:48: Gerade auch im D-Tech, im Hardware Bereich und global skalierte Technologieunternehmen aufbauen kann.

00:44:55: Ja also ich glaube wir sind schon einen Punkt wo es sehr schwierig wird da wieder aufzuholen.

00:45:00: ganz ehrlich gesagt Ich glaube es müsste endlich eigentlich wie bei der Spätindustrialisierung hat ja die Schweiz den Anschluss literally verpasst für die Zugsysteme.

00:45:11: Und den Schienenausbau, der war ja total hinterein und da war die Angst dass eigentlich Deutschland und Frankreich und Italien eigentlich die Schweiz umfahren sozusagen.

00:45:25: und als Antwort hat man den Gotthard Tunnel gebaut und das war eine Zusammenarbeit zwischen industriellen Unternehmern die Politik und Gesellschaft alle zusammen.

00:45:40: Das war ein ziemlicher Kraftakt, also es geht nicht von alleine.

00:45:43: Also das waren ziemlich ihr Kraftakt auf.

00:45:45: was das eigentlich erzielt hat war die Grundlage der heutigen Schweiz und auch vom heutigen Wohlstand Und ich glaube jetzt bräuchte jetzt einen ähnlichen Kraftakt und Zusammenarbeit zwischen eigentlich Industrie und ja Politik und eben in der ganzen Gesellschaft abwende.

00:46:02: Gesellschaft das nicht will und sich mit Europa vergleicht Viel Glück.

00:46:06: Das Problem eben heute ist, wenn man auf Europa schaut... Europa finde ich noch schlimmer als die Schweiz weil einfach mit Regulierungen und so wird so viel abgemolkt bevor man überhaupt beginnt dass man wie keine Chance hat.

00:46:19: Ich sehe gerade das Wasser-Wasser, dass wir hier auf dem Tisch haben.

00:46:21: Das hat diesen Deckelverschluss nicht.

00:46:23: Das finde ich schon mal schlecht.

00:46:26: Aber zurück zum Thema langsam zum Abschluss des Podcasts Dass wir das wieder auf der persönlichen Ebene noch kurz reflektieren.

00:46:36: Ich meine, vielleicht wenn du zurückblickst auf die mittlerweile fünf Jahre Allmer nun Realwear... Was waren die schönsten Momente und was waren die härtesten Momente für dich als Gründer?

00:46:48: Ich glaube es waren fast immer die gleichen Momente.

00:46:51: ehrlich gesagt Die schönsten und härtesten waren häufig ähnlich Für mich die schönste waren häufig wenn Sachen Also, wenn wir wirklich eigentlich ... Ja.

00:47:03: Wir hatten gerade zu Beginn mehrmals fast zum Teil wöchentlich Situationen, wo war... Wenn wir das nicht hinkriegen dann ist es die ganze Unternehmung Hops und alle können heimgehen.

00:47:14: Das wurde so klar, dass wirklich alle zusammengearbeitet haben um einfach das zu lösen Und dann war's wieder Ah okay!

00:47:21: Wir haben uns gelöst und eine Woche später kam wieder sowas.

00:47:25: Es waren einfach sehr intensiven Zusammenarbeiten Zum Teil.

00:47:30: Dann haben wir es gelöst, dann gingen viele in den Ausgang, weil sie so erleichtert waren und schliefen am Boden auf dem Büro alle zusammen und am nächsten Morgen gleich ins Daily.

00:47:43: Und das war ein sehr intensiver Moment aber auch eine sehr schöne.

00:47:47: Ich glaube die niemals vom Team für den Leben vergessen werden.

00:47:51: Spannend!

00:47:53: Was würdest du jungen Unternehmerinnen und Unternehmensgründerinnen die jetzt ein technologisch sehr anspruchsvolles Unternehmen wie du es gemacht hast aufbauen wollen in der heutigen Zeit.

00:48:06: Ja, just do it!

00:48:07: Einfach starten und nicht warten sondern einfach machen.

00:48:11: Rausgehen mit dem Produkt bevor es perfekt ist?

00:48:15: Ja ja oder auch eine Unternehmung einfach zu gründen bevor man sich das Zimmern überlegt hat einfach machen und man lernt dann schon.

00:48:22: finde dass Das ist das Wichtigste.

00:48:24: Hey Sebastian, herzlichen Dank für deine Offenheit und dieses Gespräch.

00:48:28: Es freut mich sehr, dass du heute bei Burnrate an der BA live mit dabei warst.

00:48:34: Und natürlich auch ein großes Dankeschön an das Publikum, das große Publikums hier an der BEA und dem KMU Impulse-Programm nochmal.

00:48:43: Dass ihr diesen Anlass wirklich möglich gemacht habt Hier war, ihr könnt den QR-Code, Scan und weitere Burnrate-Episoden euch anhören.

00:48:54: A Burnrate gibt es üblich auf Spotify und Apple Podcasts.

00:48:58: Wir freuen uns wenn ihr rein hört und uns Feedback gebt.

00:49:01: Vielen Dank und bis zum nächsten Mal bei Burnrate.

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