Episode #114 – Burn Rate Intelligence #6 – Swiss Scale-Up Report 2026 | 265 Scale-ups | CHF 26.6 Mrd. | Wem gehört die S

Shownotes

Über unsere Hosts: Max Meister und Guy Giuffredi sind General Partner bei Koyo Capital mit mehr als 30 Jahren Erfahrung im Schweizer Startup und VC Ökosystem.

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Transkript anzeigen

00:00:04: Hallo und herzlich Willkommen zu Burn Raid, dem BC Insider Podcast.

00:00:08: Ich rede hier mit Geetja Vertreterie über die Star-Up-Serie mit dem Schwerpunkt Avenger Capital.

00:00:12: Folge Hundertvierzehn steht an und wir setzen unser neues Mitwachsformat fort – nämlich Burn Raids Intelligence.

00:00:20: In diesen Folgen greifen wir aktuelle und relevante Themen aus der VC-Welt aufordnen Sie ein und teilen das Wissen, dass wir ihn insgesamt mehr als dreißig Jahre in Erfahrung im Vision-Weld aufgebaut haben.

00:00:33: Die Episoden sind bewusst kompakt gehalten – aus kurzeren Puls, Denkanstoß und Wissensvorschung für die Mitte der Woche!

00:00:41: Dieser Podcast wird gesponsert von unseren Partnern Omnium und abSkele.ch.

00:00:46: Giii, was sind heute die Themen?

00:00:48: Ja, heute diskutieren wir über den Swiss Scale-Up Report der diese Woche von Deep Tech Nation Swisscom Ventures Six Swiss Exchange und Startup Ticker publiziert wurde.

00:00:59: Wunderbar!

00:01:00: Wie gesagt, Swiss Scale Up Report... ja und ich finde der Report verschiebt die Diskussion über den Schweizer Start up Standort ziemlich fundamental.

00:01:09: Wir reden nämlich nicht mehr nur darüber, ob die Schweiz gute Startups und Scale-Ups hervorbringt.

00:01:14: Ich glaube das ist klar!

00:01:15: Der Report identifiziert zweihundertfünfundsechzig Schweizer Scale Ups mit einer gemeinsamen gesamten Bewertung von rund sechsundzwanzig, sechs Milliarden Schweizer Franken.

00:01:26: Sechsundsächsig Prozent davon sind Deep Tech, dreiundvierzig Prozent Spinoffs von Schweizer Hochschulen und Forschungsinstitutionen – und das sind längst keine Forschungsprojekte, mehr muss man sagen.

00:01:38: Rund die Hälfte der befragten Unternehmen wächst jährlich um mehr als fünfzig Prozent und sechsundsiebzig Prozent erzielen den Großteil ihres Umsatzes außerhalb der Schweiz.

00:01:48: Gleichzeitig kommt aber ein sehr spannender Bruch zustande.

00:01:52: seit zwölf haben diese Scaleups mehr als dreizehn Milliarden Franken late stage Kapital aufgenommen.

00:01:58: Der Schweiß-Anteil an diesem Kapital lag im letzten Jahr bei nur dreizehn Prozent, gegenüber sieben und zwanzig Prozent in den Jahren neunzehnt bis zweiundzwanzig.

00:02:08: Und sieben von zehn Scaleups wollen bereits in den kommenden zwei Jahren wieder Kapital aufnehmen.

00:02:13: Das führt mich zur eigentlichen Burnrate Intelligence Hauptfrage von heute.

00:02:18: hat die Schweiz ein Kapitalproblem, ein Skalierungsissue oder am Ende sogar einen Ownership Thema?

00:02:24: Georgie, lass uns hier starten.

00:02:26: Dreizehn Prozent Schweizer Anteil am late-stage Kapital klingt zunächst ziemlich dramatisch aber man könnte ja auch genau das Gegenteil behaupten.

00:02:33: die besten Schweizfirmen können problemlos internationales Kapital anziehen.

00:02:38: ist das ein Wahnsignal oder eigentlich ein Zeichen für die Qualität des Ökosystems?

00:02:44: Das ist natürlich etwas von beidem, aber zuerst muss man sagen das Internationale Kapital in der Schweiz alloziert wird.

00:02:52: Das ist definitiv positiv.

00:02:54: wenn amerikanische oder große europäische Investoren Schweizer Unternehmen finanzieren dann ist es eine definitive Bestätigung ihrer hohen Qualität.

00:03:04: und gerade bei großen Wachstumsrunden da brauchen wir diese internationalen Investoren.

00:03:10: so viel Kapital ist in den Moment in der Schweiz einfach nicht zur Verfügung für VC leider.

00:03:15: Man muss aber auch sagen, es ist gut wenn ausländische VCs in Firmen investieren.

00:03:20: Ich meine die VCs bringen ja nicht nur Kapital sondern sie bringen auch Netzwerke zu Partnern Kunden und dann natürlich auch für die Followern Runden und für Exits dementsprechend.

00:03:30: das ist sicherlich positiv.

00:03:32: Das Problem beginnt für mich dementsprechen nicht beim Ausländischen Kapital.

00:03:39: einst zunehmendes Qualitätssiegel, das Problem beginnt dort wo Schweizer Kapital nicht zusätzlich mitinvestiert.

00:03:46: Sind die ausländischen Investoren irgendwie schlauer als wir oder sind sie irgendwie dümmer als wir?

00:03:50: Das wird auch nicht mitziehen ist da schon eine große Frage.

00:03:53: Irgendwann geht es nicht mehr nur um die Finanzierung einer Firma sondern auch um das Ownership der Firma.

00:03:59: Wer hält die Aktien wer profitiert von der Wertsteigerung und wer sitzt am Schluss am Tisch wenn der Exit über die Bühne geht.

00:04:07: Ich meine, kennt ihr sie sehr gut?

00:04:09: Wenn hier amerikanische VCs investiert sind und dann gibt es noch eine Pre-IPO Runde, eine zweite und eine dritte Pre-OPo Runde... Die haben alle eine zwei oder drei ex Liquidation Preferences in den Terms und vielleicht kommt dann halt wenn das IPO oder das Exit doch nicht so toll ist kein Kapital mehr in die Schweiz zurück, wenn man eben in den Growth runden nicht mehr mitmacht.

00:04:30: Ja genau Dort beim Exit, dort wird der Report auch noch interessant und da hat auch noch ein gespanntes Thema aufgenommen.

00:04:38: Bei Unternehmen die eine stark schweizerisch verankerte Investorenbasis haben, dann würden knapp fünfzig Prozent einen Schweizer Käufer überhaupt in Betracht ziehen.

00:04:49: Und sobald die Investorenbasis weniger Schweizerisch geprägt ist, sind es nur noch dreizehn Prozent, die einen Schweizkäufer in Betrag ziehen würden.

00:04:58: Mein Punkt Werde deshalb nicht, brauchen wir weniger ausländisches oder amerikanisches Geld in unserem Markt.

00:05:05: Sondern im Gegenteil brauchen wir gleichzeitig viel mehr Schweizer Kapitalen in unserem Markt.

00:05:11: Also ist die interessante Frage eigentlich, warum investieren Schweizer Anleger nicht stärker neben den Ausländischen Visis?

00:05:18: Die ja bekannt sind, dass sie eine gute due diligence machen und eigentlich nicht einfach Firmen, die kein Zukunftspotenzial investieren gerade.

00:05:27: Wenn es von innen her ins Ausland ist, dass das Geld abfließt?

00:05:30: Ja wenn man den Report liest fällt aber noch etwas anderes auf.

00:05:33: Wir reden eben, wenn es Capital Umfeld ständig über Finanzierung des Gelabs selbst sagen jedoch ihr größtes operatives Problem sei Sales und Customer Acquisition.

00:05:43: haben wir vielleicht zu lange über Fundraising gesprochen und zu wenig darüber wie man aus guter Schweizer Tech Ein globales Vertriebssystem baut.

00:05:53: Ja, das hast du sehr gut gelesen!

00:05:55: Ich meine es ist wirklich eine sehr wichtige Zahl im Report finde ich.

00:05:58: Sechzig Prozent der Scale-Ups nennen Scaling und Customer Acquisition als größte Herausforderung.

00:06:05: Growth Capital kommt nur mit knapp vierzig Prozent erst danach und Recruiting, das finden alle eigentlich relativ easy.

00:06:12: Das sind nur zwanzig Prozent dieses großes Problemen oder als größtere Herausforderungen.

00:06:18: Ich meine, das passt eigentlich relativ gut zur Realität von Schweizer DeepTech oder generell Schweizer Unternehmen.

00:06:24: Der Heimmarkt ist relativ klein und du kannst ja hier entwickeln.

00:06:28: Du hast den Top-Talent, dementsprechend ist es nicht so ein großes Problem.

00:06:32: Die ersten Kunden, die findest du vielleicht auch hier aber sobald du wirklich skalieren willst, dann musst du ja in den internationalen Markten und International verkaufen.

00:06:41: Sechstundsiebzig Prozent der befragten Scale-Ups, die machen ja bereits den großen Teil ihres Umsatzes im Ausland.

00:06:49: Das zeigt der Report auch auf und das zeigt auch dass Internationalisierung für Schweizer Unternehmen keine Option für später ist sondern es ist ein verankerter Teil in ihrem Geschäftsmodell.

00:07:01: Und da bekommt man auch der Burnrate eine etwas andere Bedeutung, wenn man tiefer in die Zahlen reinschaut.

00:07:08: Bei DeepTech-Unternehmen braucht der lange Entwicklungs- und Commercialisierungszyklus länger als bei den Nicht-DeepTech-Scale-Ups.

00:07:18: Im Report sind nur dreieinzwanzig Prozent der DeepTech Scale Ups ebita positiv gegenüber über sechzig Prozent der übrigen Scale UPS.

00:07:27: Deshalb sollte man bei diesen Firmen, wenn man hier sich anschaut, ob man investieren will nicht einfach die Frage stellen wie hoch ist denn aktuell die Burn Rate?

00:07:35: Sondern finde ich es viel wichtiger zu fragen welche technologischen und kommerziellen Meilensteine kauft sich das Unternehmen jetzt mit dieser Burn Rate ein und diesem hohen Finanz bedarften sie in der Seedphase und in der Wachstumsphase dann auch benötigen.

00:07:51: Sieben von zehn von diesen Unternehmen wollen innerhalb der nächsten vierundzwanzig Monate wieder eine Finanzierungsrunde machen.

00:08:00: Ist das eine ziemlich große Pipeline?

00:08:03: Was bedeutet es denn aus Investoren Sicht?

00:08:06: Für mich zeigt es primär, dass Thema verschwindet.

00:08:08: eben nicht.

00:08:09: im Gegenteil die nächste Finanzierungsrunde kommt bereits oder nach der Finanzierung ist vor der Finanzierung.

00:08:15: Die identifizierten Scale-Ups haben seit dem Jahr zwanzig zwölf mehr als dreizehn Milliarden Franken late stage Kapital aufgenommen.

00:08:21: Wie schon gesagt, wenn jetzt siebzig Prozent der Befragten Unternehmen wieder Kapitel aufnehmen wollen wird die Frage nach Grosskapitel extrem relevant und ich glaube für Schweizer Investorinnen und Investoren ist die interessante Position nicht in den Nationalen Fonds.

00:08:36: Ersetzen zu wollen, das wäre unrealistisch und wahrscheinlich auch gar nicht wünschenswert.

00:08:39: interessanter ist mit ihnen investieren zu können.

00:08:43: Also schaffen wir es dort in den Koli zu gehen oder ein Co-Investments zu machen?

00:08:48: Und das ist gar nicht so einfach wenn du eben sexy Schelid Investoren hast!

00:08:52: Die besten Schweizer Firmen brauchen globale Netzwerke, globale Kunden, globales Kapital.

00:08:57: So investieren wir auch bei Cojo Capital.

00:08:59: uns ist sehr wichtig dass wir internationale Teams haben, dass sich globale Märkte angehen.

00:09:04: Aber klar, wenn bei jeder großen Runde der Schweizer Anteil weite sinkt, dann wird irgendwann ein großer Teil des freien finanziellen Abseits außerhalb der Schweiz gehalten.

00:09:11: Und genau das ist das was uns auch missen stört Guy!

00:09:14: Das haben wir auch in diversen Kolumnen geschrieben und in diversem Podcast folgen diskutiert.

00:09:20: oder und deshalb für mich ist deshalb die entscheidende Entwicklung der nächsten Jahre können wir gleichzeitig mehr internationales Kapital anziehen?

00:09:26: Das ist wichtig und die schweizige Beteiligung erhöhen.

00:09:30: Oder das ist glaube ich wichtig, dass das eben ein und oder nicht ein entweder-oder ist.

00:09:33: also und für das braucht es eben dann entsprechende Kapitalquellen.

00:09:38: Ich habe schon gesagt in der samstagsausgabe die deutschen kommen jetzt wieder mit dem fünfundzwanzigem Jahr davon Und das ist schon zasst, wenn es in den letzten Jahren gelingt.

00:09:48: Man kann jetzt nicht einfach sagen zehn Prozent Schweiz oder analoge die Bevölkerung, sondern nein!

00:09:53: Wir brauchen mindestens ein Zehn Milliarden Fonds hier in der Schweiz damit wir eben dort auch mitziehen können, dass wir die Proratas machen können und damit wir die Winners unterstützen können.

00:10:03: Das denke ich ist essentiell

00:10:04: Ja, und dass die Wertschöpfung dann auch hier bleibt.

00:10:07: Man kann ja schon sagen es sind einige Initiativen angehen aber sie ziehen sich auch dahin.

00:10:12: der B-Tech Nation Fund der letztes Jahr annonsiert wurde.

00:10:16: Der ist ja auch nur eine halbe Milliarde bis eine Milliarde groß.

00:10:19: Er müsste viel größer sein damit er wirklich einen großen Impact macht!

00:10:23: Der hat noch eine andere Zahl, die haben wir auch schon thematisiert letzte Woche wenn es mitrecht ist.

00:10:30: Die mir doch ein bisschen Sorgen macht.

00:10:32: Ich meine rund ein Drittel der Scale-Ups, die habe ich so ernsthaft über einen Wegzug nachgedacht bei Industrial Hardware und Robotics sind das sogar zwei Drittel also sechsundsechzig Prozent, die über den Wegzug Nachdenken.

00:10:45: Haben wir denn effektiv ein Abwanderungsproblem Max?

00:10:49: Ja,

00:10:49: ich würde jetzt noch nicht von einem Exodus sprechen.

00:10:51: Auf der reinen Seite halt neun- und siebzig Prozent der befragten Scaleups den Großteil ihrer Mitarbeitenden weiter in der Schweiz.

00:10:57: Das zeigt eine ziemlich starke Frankronung muss man sagen.

00:11:00: gleichzeitig ist die Tatsache relevant dass ungefähr ein Drittel einen Umzug ernsthaft prüft oder geprüft hat und der Anteil bei Industrial Hardware und Robotics deutlich höher liegt.

00:11:11: Interessant ist aber, der Grund laut Report steht dabei vor allem Market Access im Vordergrund was natürlich auch verständlich ist.

00:11:17: das bedeutet für mich viele diese Firmen gehen nicht ins Ausland weil ihre Forschung hier schlechter wäre.

00:11:21: sie folgen eben den Kunden dem Märkten oder?

00:11:24: Und die bessere Fragestellungen deshalb vielleicht gar nicht.

00:11:26: wie verhindern wir dass Schweizer Scale-Ups in's Ausland gehen?

00:11:29: ein globales Unternehmen muss ins Auslands gehen.

00:11:31: das wissen wir ja bei unseren Messen so bei Koyo.

00:11:34: Die Frage ist vielmehr bleibt Headquarters, Forschung, Schlüsselkompetenzen und ein relevanter Teil Wertschöpfung gleichzeitig in der Schweiz oder das denke ich ist ganz wichtig.

00:11:43: Also Globalisierung des Geschäfts ist etwas anderes als Abwanderung des Unternehmens.

00:11:48: Jagi wenn wir in zwei oder drei Jahren den nächsten Report anschauen welche Zahl würdest du zuerst prüfen um zu sehen ob sich die Schweizer Scale-Up-Landschaft wirklich weiter entwickelt hat?

00:12:03: Zwei Zahlen schauen.

00:12:05: Und das ist erstens bleibt die Schweiz attraktiv genug, dass noch mehr internationales Kapital in unsere Schweizer Scale-Ups fließt?

00:12:13: Das brauchen wir definitiv und ist wie gesagt ein Qualitätssieger!

00:12:17: Und zweitens steigt gleichzeitig der Schweizer Anteil am Later Stage Kapital wieder an von diesen aktuell doch minimen dreizehnt Prozent investiert werden.

00:12:29: Wenn beides passiert, dann wäre das für mich ein sehr gutes Zeichen.

00:12:32: Dann haben wir nicht versucht unsere Unternehmen künstlich national zu halten sondern Schweizer Investoren nehmen stärker an global erfolgreichen Schweizer Firmen und ihren Finanzierungsrunden teil.

00:12:45: Und ja wenn wir ein bisschen weiter nach vorne schauen langfristig da würde ich dann sicherlich auch auf die Exits schauen.

00:12:52: heute würden knapp achtzig Prozent der Gründer einen ausländischen Käufer in Betracht ziehen, aber nur vierzig Prozent ein Schweizer.

00:13:00: Und wir natürlich schönen doch einiges dieser IP, dieses Stellen und dieses Know House oder Wertschöpfung in der Schweiz bleibt.

00:13:07: Am Ende finde ich die entscheidende Frage ist nicht nur wo die Firma gegründet wird sondern wer ist an der Wertsteigerung effektiv beteiligt?

00:13:16: Wo wird die Wertschöffung langfristig auch geschaffen?

00:13:20: Ja ich nehme aus dem Report primär drei Dinge mit.

00:13:24: Erstens, die Schweiz muss nicht mehr beweisen, dass sie Scale-Ups hervorbringen kann?

00:13:30: Ich meine das sind beachtliche Zahlen für die Schweiz über zweiundfünfzig identifizierte Firmen fast dreißig Milliarden Franken Bewertung, vierundsechzig Prozent DeepTech.

00:13:40: Das ist bereits eine relevante Unternehmensgruppe, die sich eine Kohorte, die es sich da hervorgetan hat.

00:13:46: Zweitens, das eigentliche Scaling Problem Nicht nur die Finanzierung, es geht genauso um Sales, internationalen Marktzugang und die Fähigkeit über viele Jahre mit hoher Geschwindigkeit zu wachsen.

00:13:58: Das ist glaube ich ganz wichtig!

00:14:00: Und drittens... Ausländisches Kapital ist nicht das primäre Problem aber wenn Schweizer Kapital bei den späteren Finanzierungsrunden kaum noch beteiligt ist wird aus einer Funding-Frage irgendwann eine Ownership und Exitfrage.

00:14:14: Und das ist genau unser Thema hier dass wir x mal schon diskutiert haben Und niemand ist jetzt interessiert.

00:14:21: Jetzt bin ich natürlich schon happy, dass dieser Report genau dieses Thema aufgegriffen hat und vielleicht ist genau das eben die Kehnaussage des Reports.

00:14:30: Die Schweiz ist sehr gut darin geworden Unternehmen zu erfinden.

00:14:34: Die nächste Aufgabe ist es nun stärker an ihrem globalen Erfolg beteiligt zu bleiben.

00:14:40: Ja!

00:14:40: Das war unser Burnrate Intelligence-Wertpunkt von dieser Woche.

00:14:45: Wenn ihr unserem Podcast unterstützen wollt, abonniert den Newsletter und teilt diesen in eurem Netzwerk.

00:14:50: Vielen Dank fürs Reinhören!

00:14:51: Wir wünschen euch eine gute zweite wocheneilfte.

00:14:54: Take care und Tschüss!

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